Bonjour,

nach einem erlebnisreichen Wochenende in den Gastfamilien haben wir uns nun heute Morgen wieder im collège getroffen, um noch einmal gemeinsam zu arbeiten.

Wir haben eine Besichtigung bei einem Imker gemacht, der auf dem Schulgelände mehrere Bienenvölker aufgestellt hat. Natürlich in einer grünen geschützten Ecke, in der sie nicht gestört werden. Wir haben erfahren, wie ein Bienenvolk entsteht und organisiert ist und welchen unschätzbaren Wert die Bienen für uns Menschen haben. Ganz vorsichtig konnten wir uns mit den Bienen vertraut machen und eine Biene zu streicheln, war für alle eine neue Erfahrung. Für den Schulgarten haben wir anschließend kleine Figuren aus Ton hergestellt, die als Erinnerung an uns ihren Platz in den Beeten gefunden haben.

Nachdem wir uns von unseren Austauschpartnern verabschiedet haben, sind wir am Mittag losgefahren in Richtung Heimat. Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch der französischen Schüler bei uns im Dezember, wenn wir ihnen unsere Schule und unsere Region zeigen können.

Vielen Dank an alle Familien und Lehrer, die diesen Austausch möglich machen.

Merci beaucoup

 

Bonjour,

heute haben wir die Stadt St. Emilion besucht und einen Weinkeller besichtigt. Manche von uns haben Wein für ihre Eltern gekauft. Es gab auch sehr teuren Wein, manche Flaschen waren über 50 Jahre alt. Danach hatten wir Zeit, den Ort zu Fuß zu erkunden und anschließend haben wir zusammen noch eine kleine Wanderung durch die Weinfelder gemacht. Soweit das Auge reicht, gibt es hier Weinreben, an manchen waren sogar noch Trauben, obwohl die Ernte eigentlich schon vorbei ist.

Nun steht das Wochenende in der Gastfamilie bevor und wir sind gespannt, was wir unternehmen werden.

Viele Grüße an alle und bis bald

 

Baden am Cap Ferret

Eigentlich wollten wir heute einen Surfkurs machen, aber leider waren die Wellen im Atlantik viel zu groß und zu gefährlich dafür. Wir wollten das erst nicht glauben, denn es war sonniges Wetter und kein Wind. Aber als wir über die Düne geklettert waren und auf den endlosen Strand blickten, haben wir schnell gemerkt, dass die Surflehrer recht damit hatten, uns nicht in die Wellen zu lassen. Sie waren 3 bis 4 Meter hoch und selbst am Strand, wo wir mit den Beinen ins Wasser durften, hat man die Kraft der Wellen gespürt.

Wir haben einen herrlichen Tag verbracht, mit Muscheln und dem ein oder anderen kleinen Sonnenbrand sind wir am Nachmittag wieder zurück nach Bordeaux gefahren. Wir freuen uns morgen auf unseren Besuch in einem Weingut.

À bientôt Bisou de Bordeaux 

 

Wie schmeckt eine Auster und was ist eine Wanderdüne?

Heute haben wir wieder den Tag gemeinsam mit unseren französischen Austauschschülern verbracht.

Zusammen sind wir zuerst an das bassin d'Arcachon (Becken von Arcachon) gefahren und haben uns angeschaut, wie die berühmten Austern gezüchtet werden. Dort gab es für alle die Möglichkeit, mal eine frische (und rohe) Auster zu probieren. So, wie man sie hier isst, frisch geöffnet und mit etwas Zitronensaft. Naja, das muss man mögen, da sind wir uns ziemlich einig.

Anschließend sind wir bei strahlendem Sonnenschein auf die dune de Pyla (Europas größte Wanderdüne) geklettert. Die Aussicht war grandios und die Menge an Sand sehr beeindruckend. Fast wie in der Wüste. Wir hatten sehr viel Spaß.

Den Abend verbringen wir wieder in unseren netten Gastfamilien.

Viele Grüße an alle et à demain (bis morgen)

 

Bonjour de Bordeaux,

leider wollte das Wetter für unsere Stadtbesichtigung heute morgen nicht so richtig mitspielen und hat uns nasse Schuhe und Hosen verschafft. Trotzdem haben wir sehr schöne und interessante Ecken dieser tollen Stadt besichtigt und sind voller neuer Eindrücke. Glücklicherweise scheint nun die Sonne und wir freuen uns auf unsere Shoppingfreizeit.

Liebe Grüße
A bientôt

 

Reiseerlebnisse unserer Schüler mit unserer Madame Schübel

Seit gestern Abend sind wir nun in unseren Gastfamilien und das erste Eis ist gebrochen. Unsere Gastfamilien sind super und wir fühlen uns wohl. Heute sind wir den ganzen Tag in der Schule und spielen Theater, arbeiten im Garten und lernen uns bei Spielen und Yogaübungen etwas besser kennen. Der Schultag endet 17.00 Uhr, ganz schön hart für manche, aber wir haben viel erlebt und viel zusammen gelacht.

 

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